Aktuelle Meldungen - Abteilung Leichtathletik

Turnverein Gladbeck 1912 e. V.


Westfälische Hallenmeisterschaften Teil 1 | Dortmund 25.01.2026

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Vier Gladbecker im Westfalenfinale

Glänzender Auftakt der TV- Leichtathleten beim ersten Teil der westfälischen Hallenmeisterschaften in der Dortmunder Körnig Halle. Am Ende des Tages standen etliche neue Bestleistungen, DM-Normen und Topplatzierungen für die Blauhemden zu Buche.

Top besetzt dabei der 60m Meter Sprint der Männer. In der Königsdisziplin der Leichtathletik schafften es nicht weniger als 4 TV-Sprinter in die beiden Finals.

Alles überragend dabei der Titelgewinn von Till Morawietz. Der 20-jährige angehende Polizist schraubte dabei seine Bestleistung auf 6,84 Sek. und erfüllte die B-Norm für die Deutschen Hallenmeisterschaften Ende Februar. Mustaqeem Kiani zeigte nach gerade überstandener Muskelverletzung als 5. In 6,95 Sek (6,92 Sek VL) ansteigende Form. Ebenfalls neue Bestzeit gab es für Abinayan Uruthiran. Der Vorjahresjugendliche verbesserte seine Bestzeit um 1/10 Sek. auf 7,04 Sek. und Jan Laufer blieb mit 7,19 Sek. nur 1/100 Sek. über seiner Bestzeit. Nicht nachstehen wollte U18 Athlet Zinedine Sadiki. Mit Bestzeit von 7,22 Sek. kam der 16-jährige Schüler auf einen guten 4. Platz. In der männlichen U18. Auch über 200m steigerte sich Zinedine um 3/10 Sek. auf gute 23,76 Sek.

Auf ungewohntes Terrain begab sich 400m Hürdenspezialist Tobias Peelen. Der 21-Jährige zeigte über 800m mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg in seinem Zeitlauf und neuer Bestleistung von 2:01,32min, dass er seine Grundlagenausdauer deutlich verbessert hat.

Die weiblichen U18 TVerinnen gingen allesamt über 200m der U20 an den Start um sich für die 4x200m Staffel am nächsten Wochenende vorzubereiten. Bei vier Starts gab es vier Bestzeiten und eine DM-Norm. Matilda Seibert war hierbei die schnellste des Quartetts und verbesserte sich als 4. mit DM-Norm auf 25,12 Sek. Auch Thalia Rabe lief mit 26,06 Sek. eine halbe Sekunde schneller als bisher und ihre Schwester Elisa steigerte sich auf 26,27 Sek. Ebenfalls „livetimebest“ gab es für Charlotte Swoboda mit 27,02 Sek. Die vier zeigten sich damit bestens gerüstet für die am nächsten Wochenende anstehenden Teile 2 und 3 der westfälischen Meisterschaften. Wir sind gespannt und drücken die Daumen.